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Informationen über Personal Asset Management

Entstehungsgeschichte von Personal Asset Management
Dienstleistung von Personal Asset Management
Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen
Bankverbindungen von Personal Asset Management
Arbeitsweise von Personal Asset Management
Minimumvermögen
Sicherheit und Anlageleistung
Honorarsysteme
Vermögensverwaltungsvertrag

 

Entstehungsgeschichte von Personal Asset Management

Personal Asset Management wurde 1987 gegründet, hauptsächlich zur Verwaltung von Familiengeldern. Der Inhaber, Thomas Stucki, hat Ökonomie studiert und betreibt die Vermögensverwaltung seit 1973. Bei der Gründung brachte er alle damals persönlich verwalteten Portefeuilles in die Gesellschaft ein. Heute betreut Personal Asset Management Kunden aus aller Welt und bietet somit eine solide Alternative zur herkömmlichen Vermögensverwaltung durch die Banken. Neben Privatkunden bilden Firmen, Personalvorsorge-Einrichtungen und wohltätige Stiftungen weitere wichtige Kundensegmente von Personal Asset Management.

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Thomas Stucki, Inhaber von Personal Asset Management

Personal Asset Management verfügt über einen einwandfreien Ruf. 1990 hat das Unternehmen in der ganzen Schweiz Bekanntheit erlangt als Pionier auf dem Gebiet der Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen (vergleiche auch Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen und Presseauftritte). 1995 erregte die Firma weitere Aufmerksamkeit durch die Einführung von bahnbrechenden Honorarsystemen, was mit einer nationalen, ganzseitigen Anzeigenkampagne bekanntgemacht wurde und zu einer breiten Medienberichterstattung zu diesem Thema führte (vergleiche auch Honorarsysteme sowie Presseauftritte). 1997 folgte eine weitere nationale, ganzseitige Anzeigenkampagne, welche die Performance (Anlageleistung) der Firma hervorhob (vergleiche auch Presseauftritte). 2000 wurde die Firma gemäss Gesetz gegen die Geldwäscherei Mitglied der Selbstregulierungsorganisation Polyreg.

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Dienstleistung von Personal Asset Management

Die Vermögensverwaltung durch Personal Asset Management zeichnet sich im Vergleich zur herkömmlichen Vermögensverwaltung durch die Banken durch eine grosse Individualität aus. Bei allem Zuwachs des Kundenstammes seit Gründung der Firma ist der familiäre Charakter der Firma bewahrt geblieben. Der Inhaber kennt jeden einzelnen Kunden und jede einzelne Kundin persönlich. Zudem ist der Inhaber für alle Anlageentscheide persönlich verantwortlich. Auch dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine dauerhaft erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Durch diese Kontinuität ersparen sich die Kunden den bei den Banken üblichen unablässigen und lästigen Wechsel von Anlageberatern.

Den Vergleich mit der herkömmlichen Vermögensverwaltung durch die Banken fortführend, ist Personal Asset Management eine unabhängige Gesellschaft. Das bedeutet, dass die Anlageentscheide im alleinigen Interesse der Kunden getroffen werden. Bankanlageberater hingegen befinden sich in einem ständigen Interessenkonflikt: Forcierte Courtagen-Einnahmen, Präferenzen für hauseigene Anlagefonds oder Wertschriften von Firmen, die der betreffenden Bank nahestehen, um nur einige Beispiele zu nennen.

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Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen

Eine besondere Dienstleistung von Personal Asset Management ist die Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen. Diese Art der Vermögensverwaltung stammt aus dem angelsächsischen Raum und wurde 1990 durch Personal Asset Management als erste Firma in der Schweiz eingeführt (vergleiche auch Presseauftritte). Bei dieser Art der Vermögensverwaltung werden neben konventionellen Kriterien wie Rendite oder Sicherheit auch ethische Kriterien in den Auswahlprozess einbezogen. Konkret wird das Verhältnis einer Firma zur Umwelt bewertet.

Personal Asset Management unterteilt dabei in Negativ- und Positivkriterien. So werden keine Anlagen in Gesellschaften getätigt, deren Geschäft direkt mit Waffen, Nuklearenergie, Glücksspielen, Suchtmitteln oder Medien pornographischer sowie gewalttätiger Art verknüpft ist oder welche unnötige Tierversuche durchführen. Ferner sollen Anlagen in Gesellschaften vermieden werden, welche bekanntermassen in Verbindung mit repressiven, Menschenrechte missachtenden Regierungen stehen.

Auf der positiven Seite können Anlagen in Gesellschaften getätigt werden, welche umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen anbieten, oder welche in der Abfallverwertung sowie der Umweltindustrie tätig sind, oder welche sich in ihrem Geschäftsgebahren durch ein nachdrückliches Bewusstsein gegenüber Umwelt und Mitarbeitern auszeichnen.

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Thomas Stucki: "Think green!"

Die Idee der Vermögensverwaltung nach ethischen Grundsätzen wurde sofort nach ihrer Einführung in der Schweiz durch Personal Asset Management von Banken, Versicherungen und anderen Anbietern kopiert. Inzwischen bilden "grüne" Anlagen einen festen Bestandteil des Angebotes in der Schweiz. Personal Asset Management unterscheidet sich allerdings in wichtigen Punkten von solchen Nachahmern:

Erstens nimmt Personal Asset Management keine Renditeeinbusse in Kauf. Viele andere ethische Anlageformen setzen von den Anlegern die Inkaufnahme einer niedrigeren Rendite bis hin zur Nullrendite voraus. Personal Asset Management hingegen erwartet von ethischen Anlagen vergleichbare Leistungen wie von konventionellen Anlagen. Wie die langjährige Erfahrung gezeigt hat, ist dies durchaus machbar.

Zweitens nimmt Personal Asset Management kein höheres Risiko in Kauf. Gewisse andere ethische Anlageformen finanzieren umweltfreundliche Projekte oder Jungunternehmen. Dies beinhaltet ein hohes Risiko, denn der Erfolg solcher Unternehmungen ist vor allem in der Startphase sehr fraglich. Personal Asset Management hingegen beschränkt sich auf Anlagen in soliden, börsengängigen Firmen mit einer gewissen Marktbreite.

Drittens sind die ethischen Anlagen von Personal Asset Management weiter gefasst als die üblichen "Ökoanlagen". Es wird nicht nur in gewinnträchtige Umwelttechnologien investiert, sondern auch in Firmen, welche umweltfreundlich arbeiten und ebensolche Produkte anbieten.

Rund 10% der Kunden von Personal Asset Management wollen ihr Vermögen nach ethischen Grundsätzen verwaltet wissen. Die übrigen Vermögen werden nach konventionellen Kriterien verwaltet. Sofern die Kunden jedoch keine anderslautenden Anweisungen erteilen, werden auch bei konventionellen Mandaten keine Anlagen in Gesellschaften getätigt, welche gegen die oben erwähnten Negativkriterien verstossen.

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Bankverbindungen von Personal Asset Management

Alle durch Personal Asset Management verwalteten Vermögenswerte bleiben auf den eigenen Bankkonti der Kunden und Kundinnen deponiert, wobei die Kunden ihre Bankverbindungen selbstverständlich selber bestimmen können.  

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Zürich, die Schweizer Finanzmetropole

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Arbeitsweise von Personal Asset Management

Die Arbeit für die Kunden beginnt für Personal Asset Management damit, dass im persönlichen Kontakt mit den Kundinnen und Kunden die individuelle Anlagezielsetzung definiert wird. Hierzu gehören bei einer erfolgreichen Vermögensverwaltung auch steuerliche und juristische Aspekte. Ist die Anlagezielsetzung einmal bestimmt, werden die zur Erreichung des Ziels notwendigen Anlagerichtlinien festgelegt. Selbstverständlich können sowohl Anlagezielsetzung als auch Richtlinien jederzeit geändert werden.

Sobald als nächstes die Bankverbindung bestimmt ist (vergleiche Bankverbindungen von Personal Asset Management), wird eine beschränkte Verwaltungsvollmacht erteilt. Eine solche Verwaltungsvollmacht beschränkt sich im Gegensatz zu einer vollen Vollmacht allein auf die Vermögensverwaltung. Mit einer beschränkten Verwaltungsvollmacht können dem Konto also keine Vermögenswerte entnommen werden. Zugleich kann mit einer solchen Verwaltungsvollmacht genau definiert werden, welche Befugnisse Personal Asset Management erteilt werden sollen.

Sobald alle Formalitäten erledigt sind und sich Vermögenswerte auf dem Konto befinden, beginnt die Vermögensverwaltung von Personal Asset Management. Diese Vermögensverwaltung zielt auf langfristiges Wachstum ab. Einmal gekaufte Wertschriften werden behalten, solange es sinnvoll scheint. Die Portefeuilles werden also nur umgeschichtet, wenn es notwendig ist. Alle Portefeuilles werden täglich aktualisiert und beständig überwacht.

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Minimumvermögen

Aus ethischen Gründen möchte Personal Asset Management ihre Dienstleistung nicht bloss einer kaufkräftigen Kundschaft vorbehalten, ganz im Unterschied zur Konkurrenz, welche meistens eine Minimumgrenze für Vermögensverwaltungs-Mandate fordert.

Hingegen hat die lange Erfahrung von Personal Asset Management gezeigt, dass Vermögen unter rund Fr. 500'000 weitaus schwieriger zu verwalten sind als grössere Vermögen, hauptsächlich, weil das Anlagerisiko weniger gut gestreut werden kann. Aus diesem Grund sind auch die Schwankungen bei der Anlageleistung tendenziell höher, je kleiner ein Vermögen ist. Gerade bei kleineren Vermögen ist es deshalb besonders wichtig, bei der Festlegung der Anlagezielsetzung die Risikoaspekte gründlich zu erörtern.

Des weiteren fallen bei kleineren Vermögen die Kosten, wie etwa die Transaktionsgebühren, stärker ins Gewicht. Mit anderen Worten verursachen kleinere Vermögen den Besitzern proportional höhere Kosten als grössere Vermögen.

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Sicherheit und Anlageleistung

Verglichen mit den Banken ist Personal Asset Management eine kleine Firma. Eine Geschäftsbeziehung mit Personal Asset Management ist jedoch keineswegs mit einem höheren Risiko verbunden als eine Geschäftsbeziehung mit irgendeiner Bank. Das einzige Risiko bei einer Geschäftsbeziehung mit Personal Asset Management wäre eine unbefriedigende Anlageleistung, und dieses Risiko besteht auch bei jeder Bank. Die meisten Neukunden kommen sowieso auf Anraten von bestehenden Kunden zu Personal Asset Management und haben sich auf diese Weise von der Anlageleistung überzeugt. Neukunden, welche diese Möglichkeit nicht haben, sollten Personal Asset Management angesichts der auf langfristiges Wachstum ausgelegten Anlagestrategie einige Jahre Zeit lassen, um sich ein Bild über die Anlageleistung machen zu können.

Die Anlageleistung (Performance) hängt stark ab von solchen Faktoren wie der Basiswährung, in welcher die Performance gemessen wird, oder ob die Bankspesen einbezogen werden, usw. Ferner sollte die Performance im Zusammenhang mit dem Risiko gesehen werden, welches zur Erreichung der Performance eingegangen wurde. Personal Asset Management verzichtet auf die Veröffentlichung von Performancezahlen, solange für die Performancemessung nicht international verbindliche Massstäbe gelten, welche einen Vergleich mit anderen Performancezahlen ohne Verzerrungen erst ermöglichen würden. Immerhin sei an dieser Stelle gesagt, dass die Performance von Personal Asset Management im langjährigen Mittel deutlich über der allgemeinen Marktentwicklung liegt. Genaue Performancezahlen können im persönlichen Gespräch erläutert werden.

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Money-Powerhouse:
Künstlerischer Eindruck des Sitzes von Personal Asset Management in Küssnacht am Rigi, Schweiz

Die Kunden von Personal Asset Management haben Gewähr, dass ihre Vermögen gleich sorgfältig angelegt werden wie die Familiengelder, welche die Basis für die Gründung der Gesellschaft bildeten. Die Anlagerichtlinien werden strengstens eingehalten. Die Kunden behalten vollumfänglich die Kontrolle über ihr Vermögen, indem sie die Originale der Bankkorrespondenz erhalten und somit die Dispositionen von Personal Asset Management überprüfen können. Selbstverständlich können die Originale auf Wunsch auch banklagernd zurückbehalten werden. Die Kunden erhalten von Personal Asset Management regelmässig ausführliche Depot- und Leistungsanalysen. Die Kunden können jederzeit über ihr Geld verfügen oder auch das Vermögensverwaltungs-Mandat fristlos künden (vergleiche Vermögensverwaltungsvertrag).

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Honorarsysteme

Seit Personal Asset Management 1995 seine Honorarsysteme von Grund auf neu erschaffen hat (vergleiche auch Presseauftritte), können alle Kunden ihr persönliches Honorarsystem selber festlegen. Mit seiner Vielfalt von vorwiegend leistungsbezogenen Honorarsystemen nimmt Personal Asset Management eine einzigartige Position unter den Schweizer Banken und Vermögensverwaltern ein.

Nachfolgend werden die einzelnen Systeme kurz erläutert, wobei aus zwei Gründen auf Zahlen verzichtet werden soll: Erstens ist die Materie auch ohne lange Zahlenreihen schon komplex genug, und zweitens hängen die Ansätze von der Vermögensgrösse ab: Je grösser das zu verwaltende Vermögen, desto tiefer die Ansätze. Individuelle Anfragen bezüglich konkrete Ansätze beantwortet Personal Asset Management selbstverständlich jederzeit, sobald Klarheit über die Vermögensgrösse besteht.

Als erstes bestimmen die Kunden, ob sie ein erfolgsabhängiges oder ein erfolgsunabhängiges Honorarsystem wollen, oder eine Mischung von beiden. Die meisten Kunden von Personal Asset Management wählen erfolgsabhängige Honorarsysteme. Bei allen erfolgsabhängigen Systemen wird das Honorar (Erfolgsbeteiligung) jeweils nur auf demjenigen Teil der Anlageleistung berechnet, welcher alle früher je erreichten öchststände übertrifft. Allfällige Verluste werden auf neue Rechnung vorgetragen und üssen zuerst kompensiert werden, bevor wieder ein Honorar berechnet wird.

Als zweites bestimmen die Kunden, ob die Erfolgsbeteiligung mit einer Messlatte (Benchmark) verknüpft werden soll. Entweder kann das Honorar vom Erreichen einer solchen Benchmark abhängig gemacht werden, oder es können sogar Systeme festgelegt werden, bei denen die Anlageleistung bis zur Benchmark honorarfrei ist und erst auf dem darüber liegenden Teil Honorar berechnet wird. Allgemein gilt: Je höher die Benchmark, genauer gesagt: je schwieriger die Benchmark im Rahmen der festgelegten Anlagerichtlinien zu übertreffen ist, desto höher ist das Honorar auf dem die Benchmark übertreffenden Teil.

Einzigartig sind die Honorarsysteme mit einer sogenannten Misserfolgsbeteiligung. Hier beteiligt sich Personal Asset Management an etwaigen negativen Anlageleistungen, - die je nach Börsenlage auch bei bester Vermögensverwaltung nie vollständig auszuschliessen sind - , in analoger Weise, wie sie sich an Erfolgen beteiligt. Auch solche Systeme können mit einer Benchmark verbunden werden.

Es gelten folgende Richtwerte:

  • Reines Erfolgshonorar: 10% der Anlageleistung (abhängig von der Vermögensgrösse).
  • Reines Verwaltungshonorar: 0.5% des durchschnittlich verwalteten Vermögens pro Semester (abhängig von der Vermögensgrösse).
  • Mischung von beiden Systemen: 0.5% der Anlageleistung + 0.25% des durchschnittlich verwalteten Vermögens pro Semester (abhängig von der Vermögensgrösse).

Alle weiterführenden Angaben sowie verbindliche Angebote werden gerne auf persönliche Anfrage abgegeben.

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Vermögensverwaltungsvertrag

Die Vermögensverwaltungsmandate von Personal Asset Management werden durch einen Vermögensverwaltungsvertrag geregelt. Integrierenden Bestandteil dieses Vertrages bilden die vereinbarten Anlagerichtlinien. Dieser Standard-Vertrag wird je nach dem vereinbarten Honorarsystem (vergleiche auch Honorarsysteme) und den vereinbarten Spezialbedingungen ergänzt. Nachstehend folgt der Wortlaut des Standardvertrages von Personal Asset Management.

1. Auftrag ..... (nachstehend Kunde genannt. Anmerkung: Zugunsten der Lesbarkeit wurde darauf verzichtet, überall auch die weibliche Form Kundin explizit zu erwähnen, wofür die Kundinnen um Verständnis gebeten seien) beauftragt hiermit die Personal Management AG (nachstehend PAM) mit der Verwaltung des Vermögens (nachstehend Vermögen) auf dem folgenden Konto/Depot:

Bank:

Konto/Depot:

2. Verwaltung Zweck der Verwaltung ist die Erhaltung und Vermehrung des Vermögens durch Erzielung von Kapitalerträgen und -gewinnen. Hierzu ist PAM im Rahmen der diesem Vertrag angehefteten Richtlinien ermächtigt, nach freiem Ermessen sämtliche ihr im Interesse des Kunden scheinenden Massnahmen zu treffen.
3. Vollmacht PAM vollzieht ihre Anlagetätigkeit aufgrund einer separat ausgestellten beschränkten Verwaltungsvollmacht. Ohne schriftliche Zustimmung des Kunden ist PAM nicht ermächtigt, Mittel vom Vermögen abzuziehen. Zur Überwachung der Dispositionen erhält PAM die Doppel der Bankkorrespondenz; die Originale gehen an den Kunden oder werden banklagernd aufbewahrt.
4. Haftung PAM verpflichtet sich zur sorgfältigen Ausführung der ihr aufgetragenen Anlagetätigkeit und handelt im ausschliesslichen Interesse des Kunden. Spezielle Vereinbarungen ausgenommen, gibt PAM jedoch keine Erfolgsgarantie für ihre Anlagetätigkeit und haftet dem Kunden gegenüber nur im Falle rechtswidriger Absicht.
5. Verfügbarkeit Der Kunde hat selbstverständlich das Recht, während der Dauer des Vertrages weiterhin über sein Vermögen zu verfügen. Um das Anlagekonzept von PAM nicht zu stören, verpflichtet er sich jedoch, PAM vorgängig über seine Dispositionen zu informieren und der Bank keine eigenen Anlageaufträge zu geben.
6. Rechnungslegung Der Kunde kann von PAM jederzeit Rechnungslegung verlangen. Ohne speziellen Wunsch erhält der Kunde jeweils per 30. Juni und 31. Dezember ein detailliertes Vermögensverzeichnis.
7. Geheimhaltung PAM verpflichtet sich zur Geheimhaltung aller Tatsachen, die sie bei der Erfüllung dieses Vertrages über die Verhältnisse des Kunden erfährt.
8. Honorar Für ihre Bemühungen erhält PAM ein Honorar gemäss nachstehenden Bestimmungen: ...... (vergleiche auch Honorarsysteme)
9. Dauer Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald sich das Vermögen auf dem eingangs erwähnten Konto/Depot befindet und alle übrigen Formalitäten erledigt sind, die PAM zur Vermögensverwaltung ermächtigen. ER kann von beiden Parteien jederzeit per eingeschriebenen Brief mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden. Die Wirksamkeit dieses Vertrages wird durch allfälligen Tod, Eintritt der Handlungsunfähigkeit oder Konkurs des Kunden nicht berührt.
10. Gerichtsstand Die Rechtsbeziehungen der Parteien im Zusammenhang mit diesem Vertrag unterstehen vollumfänglich dem schweizerischen Recht. Für den Fall von Streitigkeiten hieraus erkennt der Kunde die Zuständigkeit der Gerichte am Sitz von PAM.

Änderungen dieses Vertrags sowie der beigehefteten Anlagerichtlinien bedürfen zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Form.

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© Personal Asset Management AG